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20.04.2018, 20:29 Uhr
Junge Union Braunschweig übernimmt Vorsitz
in der Arbeitsgemeinschaft politischer Jugend
Braunschweigs politische Jugendorganisationen lassen Arbeitsgemeinschaft Politischer Jugend (APJ) der Stadt Braunschweig wiederaufleben. Den Vorsitz 2018 und 2019 führt die Junge Union (JU) unter Maximilian Pohler.
Braunschweig - Der Schulausschuss der Stadt Braunschweig hat den Sperrvermerk für Gelder der Arbeitsgemeinschaft Politischer Jugend (APJ) aufgehoben. Damit können Projekte und Veranstaltungen der Jugendorganisationen, die der politischen Bildung von jungen Menschen dienen, wieder durch Mittel der Stadt bezuschusst werden. Grund für den Sperrvermerk waren Unstimmigkeiten beim Aufnahmeverfahren. Hierzu hat sich die Arbeitsgemeinschaft Politischer Jugend (APJ) eine neue Satzung gegeben.

Die Arbeitsgemeinschaft Politischer Jugend (APJ) ist ein loser Zusammenschluss der Jugendorganisationen von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei. Die teilnehmenden politischen Jugendorganisationen werden ausschließlich innerhalb der Grenzen der Stadt Braunschweig tätig und können mit den Mitteln der Stadt Projekte, Veranstaltungen oder Seminare zur überparteilichen politischen Bildung bezuschussen lassen. Parteien und ihre Jugendorganisationen wirken gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes an der politischen Willensbildung des Volkes mit.  

Der neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Politischer Jugend (APJ) ist der Vorsitzende der Jungen Union Braunschweig (JU), Maximilian Pohler. Er äußert sich zum Wiederaufleben der APJ wie folgt:

„Junge Menschen mit Projekten oder Seminaren zu bilden, ist die Aufgabe von demokratischen Parteien und ihren Jugendorganisationen. Bei dieser Arbeit werden wir nun wieder mit Mitteln der Stadt Braunschweig unterstützt, was ein gutes Zeichen ist. Damit verleihen wir auch den Anliegen von jungen Menschen in Braunschweig eine parteiübergreifende Stimme von politischem Gewicht, die bis in den Rat der Stadt hineinwirkt. Außerdem fördern wir mit der APJ den parteipolitischen Austausch zwischen den politischen Jugendorganisationen, wie es sich für Parteien in einer Demokratie gehört!“